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معارف إنسانية ملخصة على شفونج Shvoong

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Das Schloss Dum Dum

على حسب : rh     

المؤلف : Yasin Aziz
تم ترجمة هذا المستخلص من The Dum Dum Castle
Das Dum Dum Schloss
Authors : Yasin Aziz
Abstract by: Yasin / 900 / 14 November 2005 / Rating: 3
Abstract
type:Abstract
Translation English -> German by rh
Dies ist eine Geschichte über einen kurdischen Stamm der
sich im 16. Jahrhundert gegen das Safavid Reich in Kurdistan
auflehnte, das im Westiran lag. Ihr Führer Khanui Lap Zerin,
der einer der Heerführer von Shah Abbas war, wandte sich
gegen ihn, errichtete ein Schloss und sammelte Krieger von
seinem Stamm und von anderen Stämmen in der Gegend, um sich
gegen das persische Reich zu verteidigen. Ich habe diese
Geschichte von einer Kurdischen übersetzt, die ungefähr vor
50 Jahren geschrieben wurde, habe einige Nachforschungen
angestelt und einige historische Tatsachen über die
Geschichte gefunden.
Kapitel 1
Dum Dum Schloss und seine Gemeinde schmiegen sich an die
Taille einer hohen Kette von Bergen, deren felsige Spitzen
und steile Felswände die Schlossstadt von ungefähr 400
Leuten übersehen. Die Schlossgemeinschaft besteht aus
ungefähr 60 Familien sowie aus Besuchern, Kaufleuten und aus
den Kriegern des Schlosses, die massiv zur
Schlossbevölkerung beitragen..
Das Schloss ist auf einem meistens flachen Bereich situiert,
eingezäunt mit 50 Fussss hohen und 10 Fuss dicken Ziegel-
und Steinwänden, die mit Lehm stark zusammengefügt sind. Die
beiden dunkel-braunen Haupttore des Schlosses sind aus
Walnussss-Holz, sehen nach unten und entlassen zwei
gewundene Landstrassen tief in ein Tal zu Füssen des
Schlosses. Es gibt zwei verhältnismässig kleine Türen, die
sich zu den Bergen an der Rückseite hin öffnen und zu
einige Dörfern in der Nähe führen, wo einige von den Bradost
caln leben, deren Führer Khanui Lap Zereen ist. (Khanui
goldene Handfläche / goldene Palme) {eher Ersteres}
Das dicke, dunkelgrüne Waldland versteckt gelegentlich die
zwei gewundenen Strassen. Die fünf Haupttürme des Schlosses
werden rund um die Uhr bewacht. Die umliegenden Gebiete sind
zur Hauptsache gebirgig, zwischen ihnen liegen die schmalen
Flächen der bebaubaren Ebenen, die für Feldfrüchte und für
das Vieh genutzt werden, das über die umliegenden reichen
Weiden der Ebenen verstreut ist. Im Sommer hingegen gehen
die meisten Herden in die Höhe, um an den Abhängen der Berge
zu weiden. Der Fluss des Schlosses ergiesst sich vom
Nordosten herunter, nahe beim Nordende des Schlosses, wo er
teilweise in das Schloss umgeleitet wird, um die
Schlossstadt mit dem lebensnotwendigen, sauberem und
funkelndem Wasser zu versehen. Die Wasserversorgung wird
durch die zwei Hauptgräben besorgt, von denen Ströme des
Wassers abgezweigt werden und zum Haushalt Khanus und zum
Diwan*, zur Moschee, zu den Häusern, den lokalen
Herstellern, dem Teich des Marktes und zu ihrem
schliesslichen Bestimmungsort, zur Mühle geleitet werden,
bevor sie wieder mit dem Hauptstrom im Tal vereint werden.
Die Wasserversorgung hält das Schloss frisch und grün, sogar
im Sommer, wenn der Regen für fast sechs Monate ausbleibt.
Viele Maulbeerbäume, Trauerweiden, Eichen, Chinnar und
Walnussbäume werden zusammen mit einer Vielzahl von Büschen,
Rosen und Sträuchern von den Schlossleuten bewässert oder
gepflegt. Der Diwan und die Moschee Khanus sind die
Wahrzeichen des Schlosses. Besonders die beiden verzierten
Kuppeln seines Diwans mit gelben, marineblauen und
türkisfarbenen Kacheln, die mit einem hölzernen Balkon und
mit Säulen getrennt sind, übersehen den Marktplatz der
Schlossstadt.
Im Vorfrühling sind die hohen Abhänge der umgebenden Berge
noch mit Schnee bedeckt, der bis weit in Sommer nicht
schmilzt und verschwindet.
Es ist ein früher Frühlingsmorgen, die Leute beginnen aus
ihren Winterquartieren zu kommen, um ihre Landanteile bei
den Häusern sowie ihre Obstgärten umzugraben und zu pflügen
und dann Gemüsesamen zu sähen, was sie „Frühlingsähen“
nennen. Das Bild des Winters ist noch nicht weit weg,als
eine dunkle Wolkenbank über den nördlichen Bergen
zurückbleibt und sich unmerklich zu verbreiten anfängt. Dann
wird der Winter mit Gebrüll und Donnergrollen entlassen,
gefolgt von sintflutartigem Regen, der die staubige Kruste
des Bodens zusammendrückt.
Der Regen reingt bald die Luft, breitet Feuchtigkeit auf dem
Boden aus und lässt sie zurück. Bald macht er einem
stechenden Sonnenschein auf den frischgepflügten Boden
Platz, der die Frühlingsuft parfümiert. Diese Art des Regens
wird „gorga zie“ genannt. In den folgenden Wochen fliesst
der unmässige Frühlingsregen und das Schmelzwasser über.
Dann brechen aus den Abhängen und den Schluchten
Wasserquellen hervor. Deshalb tost der Fluss des Schlosses
herunter und stürzt sich polternd über Haufen von Felsen,
milchigen Schaum versprühend und manchmal Felsen mit einem
ohrenbetäubenden Grollen herunter zu reissen. Dies ist so
erschreckend, dass es ziemlich riskant ist, sich seinen
Ufern zu nähern. Dies geht dem funkelnden Aussehen und der
ruhigen Sommerstimmung voraus, wenn der Fluss unter der
ernsten Dankbarkeit des Schlosses mit verwirrenden Schwärmen
bunter Fische vorbeiströmt.
تاريخ النشر: نوفمبر 14, 2005
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